Kernidee:

KICK-ASS tells the story of average teenager Dave Lizewski, a comic-book fanboy who decides to take his obsession as inspiration to become a real-life superhero … Theres only one problem standing in his way: Kick-Ass has absolutely no superpowers.

Trailer:

Na dann…. :-)


Nur, weil wir unsere Ziele nicht erreichen, heißt das nicht, dass wir welche haben!


2012

09Nov09

Sieht ja nett aus:

2012

Ein “wenig” kitschig zwar, aber: Was hat Emmerich eigentlich gegen tibetische Mönche? Oder ist es ganz anders und der Mönch beschwört in diesem Bild praktisch die Gewalten der Natur erst herauf!? und wovor waren wir gewarnt? Dass tibetische Mönche eine Riesenwelle erzeugen und damit die Welt überschwemmen?

Ich habe mich mit dem Inhalt des Films noch gar nicht recht auseinandergesetzt, aber was in der Wikipedia steht, klingt dermaßen haarsträubend nach 50er Jahre Science Fiction, dass ich den Absatz zweimal lesen musste:

Der Film beginnt 2009 in einer Kupfermine in Indien. Der dort forschende Wissenschaftler Dr. Satnam Tsurutani informiert seinen amerikanischen Kollegen Adrian Helmsley, einen wissenschaftlichen Berater im Stab des US-Präsidenten, dass ungewöhnlich starke Sonneneruptionen eine Neutronenstrahlung ausgelöst haben, durch die unerwarteterweise die Temperatur des Erdkerns stark ansteigt. Berechnungen ergeben, dass bis zum Jahr 2012 die Erdkruste zu schmelzen beginnen wird und die dadurch ausgelösten Instabilitäten in Verbindung mit den resultierenden Tsunamis die Erdoberfläche unbewohnbar machen werden. Ein geheimes internationales Regierungsprogramm läuft an, um in China Archen zu bauen, mit denen ausgewählte Erdbewohner (und diejenigen, die bereit sind, 1 Milliarde Euro für einen Platz auf einer Arche zu bezahlen) gerettet werden können.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/2012_(Film))

Soweit ich weiß, gilt Emmerich ja eh als Pate des Subgenre “Catastrophe Porn”…

PS: Was mir gerade so auffällt… Tauscht man die Zahlen “2012″ und zieht die Quersumme, kommt dies raus: 2102 = 23… Na dann… ;-)


Mindestens ebenso interessant und ebenso erinnernswert (gibt’s das Wort?) sind neben den ersten Worten eines Films manchmal auch die letzten. Hier finden sich viele schöne Beispiele


Oben

20Sep09

Soeben “Oben” mit Brille (3 D) im Kino gesehen.

Ich hatte schon von der schönen, ergreifenden Einleitung gelesen und das war sie dann auch! Man hat tatsächlich einen Moment lang den Impuls, aufzustehen, denn das war ja wirklich ein herz-ergreifender Kurzfilm… ;-)

Danach folgt ein Film mit seltsamen und ungewöhnlichen, aber auch manchmal nervigen Charakteren (Kevin???). Und der “grumpy old man” ist im Grunde angelegt wie Nebbercracker (“Monster House”). Was mich gerade am meisten beschäftigt: Was hat es mit diesen Hunde-Halsbändern auf sich? Ich verstehe das nicht. Entweder ist mir in der Einleitung der entscheidende Hinweis entgangen oder es gab schlicht keinen. Ich bin aber ein verwöhnter Kinogänger und will für alles eine Herleitung oder Begründung. Ich kann doch nicht einfach so akzeptieren, dass Hunde… aber ich will hier keinen Spoiler-Alarm auslösen. Aber, wenns mal sowas gäbe, würde mich sehr interessieren, was meine so zu sagen hätten…

(Spoiler, ein wenig) Die schönste Szene war für mich die, in der der gar nicht mehr so “grumpy old man” das Kapitel “Was ich erleben will” im Buch aufschlägt (/Spoiler, ein wenig).

Anschauen. Muss mir auch die Filmmusik nochmal anhören…

PS: Es gibt Blut! In einem Disney-Film ab “0″! Tss… ;-)

PPS: Niedlich ist auch der obligatorische Kurzfilm: